Von der eingehenden Ausschreibung zum versendbaren Angebot:

Wie die JMS-Gruppe mit KI 10x mehr Angebote versendet

Die JMS-Gruppe aus Schmerikon ist seit 1929 im Bausektor tätig, beschäftigt knapp 400 Mitarbeitende und bietet mineralische Baustoffe, Tief- und Spezialtiefbau, Transport und Entsorgung aus einer Hand. Mit Scalera erstellt sie Angebote auf erhaltene Ausschreibungen 10x effizienter: 10x mehr versendbare Angebote, 99 % Trefferquote (Top 1) und mehr gewonnene Ausschreibungen.

Corvin Hagen, CFO der JMS-Gruppe, im Kundenvideo mit Scalera
10x

mehr versendbare Angebote

Results
Die JMS-Gruppe beantwortete erhaltene Ausschreibungen mit hohem manuellem Aufwand. Heute versendet sie mit KI 10x mehr Angebote bei 99 % Trefferquote (Top 1).

10x

mehr versendbare Angebote

99 %

Trefferquote (Top 1)

10x

effizienter

Mehr

gewonnene Ausschreibungen

Ein Gesamtdienstleister am oberen Zürichsee

Über die JMS-Gruppe

Die JMS-Gruppe ist ein bald 100-jähriges Familienunternehmen, gegründet in Schmerikon am Oberen Zürichsee, das laut jms.ch bereits in vierter Generation geführt wird. 1929 gründete Johann Müller eine kleine Firma für Steinbau- und Schiffsbetrieb am oberen Zürichsee. Heute erstreckt sich die Gruppe bis in die Zentralschweiz und beschäftigt knapp 400 Mitarbeitende. Mit den Firmen JMS, JMS RISI, Landolt, Beton und Karl Rüegg ist sie in den Bereichen Baustoffe (Kies und Beton), Transport und Entsorgung sowie Tief- und Spezialtiefbau tätig (Quellen: jms.ch, Kundenvideo).

Erhaltene Ausschreibungen manuell beantworten

Die Ausgangssituation vor Scalera

Als Anbieterin aus einer Hand erhält die JMS-Gruppe Ausschreibungen über viele Leistungsbereiche hinweg. Jede Ausschreibung muss Position für Position dem eigenen Angebot zugeordnet und in ein Angebot überführt werden. Das geschah mit hohem manuellem Aufwand.

  • Umfang: Viele Leistungsverzeichnisse umfassen mehrere hundert Seiten.
  • Relevanz: Ein Teil der ausgeschriebenen Informationen wird für das Angebot gar nicht benötigt und muss trotzdem gesichtet werden.
«Wir gewinnen Zeit, indem wir Routinearbeiten an KI, an Scalera übergeben. Scalera analysiert uns die Kundenanfragen und die gewonnene Zeit können wir neu verwenden, um mehr mit unseren Kunden in Kontakt zu treten und um deren Bedürfnisse noch besser zu verstehen.» – Corvin Hagen, CFO / Bereichsleiter Finanzen & Dienstleistungen, JMS-Gruppe

Angebotskapazität entscheidet über Aufträge

Auswirkungen auf das Geschäft

Wer mehr Ausschreibungen beantworten kann, hat mehr Chancen auf den Zuschlag. Laut jms.ch treibt die vierte Generation das Wachstum mit effizienten und nachhaltigen Prozessen sowie digitalen Technologien voran. Bei manueller Angebotserstellung hängt die Zahl der Ausschreibungen, die das Team beantworten kann, direkt an der verfügbaren Kapazität.

KI-gestützte Angebotserstellung für erhaltene Ausschreibungen

So funktioniert es heute

Sobald ein Leistungsverzeichnis eintrifft, lädt das Verkaufsteam es auf Scalera hoch und erhält die Auswertung zurück. Scalera ordnet die Positionen per KI dem Angebot der JMS-Gruppe zu. Beim ersten Vorschlag (Top 1) liegt die Trefferquote bei 99 %. Daraus entstehen versendbare Angebote.

«Mit Scalera ist die Bearbeitung der Kundenanfragen einfacher und viel schneller geworden.» – Jonathan Artiles, Verkäufer Baustoffe, JMS-Gruppe

10x mehr versendbare Angebote

Messbare Ergebnisse

  • 10x mehr versendbare Angebote
  • 99 % Trefferquote (Top 1)
  • 10x effizienter in der Angebotserstellung
  • Mehr gewonnene Ausschreibungen
«Am Ende schaffen Ergebnisse Vertrauen. Begonnen haben wir mit einer einjährigen Zusammenarbeit und haben uns dann entschieden, diese bis in die 2030er zu verlängern.» – Corvin Hagen, CFO / Bereichsleiter Finanzen & Dienstleistungen, JMS-Gruppe

Im Video: Corvin Hagen über das Projekt

Ausblick

Im Kundenvideo berichtet Corvin Hagen von der JMS-Gruppe aus erster Hand. Die Partnerschaft begann mit einer einjährigen Zusammenarbeit und wurde bis in die 2030er-Jahre verlängert. Scalera unterstützt über 150 Hersteller und Händler von Baustoffen in ganz Europa.